Das Herz von EEBUS sind die Working Groups.

Die gemeinsame Sprache von EEBUS entsteht in den Working Groups. Hier entwickeln die Experten der beteiligten Unternehmen aus sinnvollen Anwendungsszenarien die entsprechenden Datenmodelle und Spezifikationen.

Konsequent auf Anwendung ausgerichtet.

Die Working Groups sind die treibende Kraft hinter der technischen Weiterentwicklung von EEBUS. Die Mitglieder der Gruppen erarbeiten und definieren zusammen, welche Anwendungsszenarien aus Marktsicht so sinnvoll sind, dass sie in EEBUS berücksichtigt werden sollten. Auf dieser Basis entwickeln sie die gemeinsamen Datenmodelle für ihre Schnittstellen zur Außenwelt. Dadurch wird nur standardisiert, was von den Mitgliedsfirmen gewollt ist.

In den Working Groups
bestimmen die Mitglieder,
was standardisiert wird.

Ein Forum mit vielfältigen Möglichkeiten.

Die Mitglieder der Working Groups arbeiten in den für ihren Bereich relevanten Normungsgremien aktiv mit, entwickeln Vorschläge für Spezifikationen und Normenentwürfe und bringen diese in die Gremien ein. Auch an den Forschungsvorhaben, die für EEBUS und den jeweiligen Anwendungsbereich von Bedeutung sind, wirken die Working Groups mit.

Die Working Groups werden vom Vorstand auf unbefristete Zeit eingesetzt und kontinuierlich begleitet. Aktuell sind folgende Working Groups aktiv:

  • Photovoltaik & Speicher
  • Heizung, Lüftung & Klimatisierung (HVAC)
  • Weiße Ware
  • E-Mobilität/Connected Car
  • Commercial
  • Schnittstelle zu Smart Metering/reguliertem Energiemarkt (in Vorbereitung)

FÜHRENDES CROSSINDUSTRY-
NETZWERK

Über EEBUS finden Unternehmen ein gemeinsames Verständnis der Marktbedürfnisse.

MIT BEWÄHRTEN PROZESSEN
ZUM STANDARD

Bei EEBUS sind Business Development und Technologie-Entwicklung eng verknüpft.

EIN STANDARD
MIT GRÖSSTER VIELFALT

EEBUS setzt auf universelle Anwendbarkeit – für alle Plattformen, heute und morgen.